BREMSBELÄGE

Über <span>250</span>, 800 ARTIKEL IM SORTIMENT

Pads

Bremsbeläge sind ein wichtiger Bestandteil des Bremssystems eines Fahrzeugs und sorgen dafür, dass ein Auto sicher und effektiv anhalten kann. Sie erzeugen Reibung an den Bremsscheiben, die mit den Rädern verbunden sind. Sie stoppen oder verlangsamen das Fahrzeug, wenn das Bremspedal betätigt wird. Das Sortiment umfasst mehr als 1.800 Artikel für Personenkraftwagen. Sie entsprechen ggf. den Europäische ECE-R90 Vorschriften für Reibmaterialien.

 

Bremsbeläge sind mit Zusatzausstattungen wie Verschleißindikatoren, Bolzen oder Clips ausgestattet. Außerdem sind serienmäßig geräuschdämpfende Unterlegscheiben eingebaut. Sie sind außerdem so konstruiert, dass sie eine Kombination aus konstantem Reibungsniveau, Verschleißfestigkeit, geringer Geräuschentwicklung, hoher Vibrationsabsorption und geringem Scheibenverschleiß bieten. Tatsächlich enthalten diese Beläge einen geringen Anteil Phenolharz und werden einem Scorching-Prozess unterzogen, wodurch das Risiko einer Verglasung effektiv verringert wird.

Pressemethoden

Bei der Herstellung von Bremsbelägen wird das Reibmaterial zu einer festen und langlebigen Einheit geformt, die sicher an einer Trägerplatte haftet. Dabei kommen hauptsächlich zwei Methoden zum Einsatz: Heißpressen und Kaltpressen, jede mit ihren Vor- und Nachteilen:

  1. Pressformen (Heißpressverfahren)

Eine Mischung aus Reibmaterialien wird in einer Form mit 1000 bar auf die metallische Trägerplatte gepresst. Die geformten Beläge werden in einem Spezialofen auf 150 °C erhitzt. Dieser Aushärtungsprozess verbindet die Materialien zu einer einzigen, festen Einheit. Der hohe Druck und die Hitze reduzieren die in der Mischung benötigte Harzmenge, was zu einem dichteren und robusteren Bremsbelag führt. Das Endprodukt weist eine höhere thermische Stabilität und Beständigkeit gegen Verglasung auf, was zu einer besseren Qualität führt. Der höhere Druck und die Aushärtungszeit machen das Heißpressverfahren arbeits- und energieintensiver.

  1. Presshärten (Kaltpressverfahren)

Eine Mischung wird mit 400 bar in einer Form auf die Trägerplatte gepresst. Formen inklusive Belägen werden auf 150 °C erhitzt. Obwohl dies ein schneller Produktionsprozess ist, wird mehr Harz benötigt. Dies führt zu einer geringeren Qualität der Beläge und einem höheren Risiko des Verglasens. Deshalb werden ABS-Bremsbeläge nach dem Heißpressverfahren, dem sogenannten Pressforming, hergestellt. Wo zutreffend, entsprechen sie den europäischen ECE-R90-Vorschriften für Reibmaterialien.

FAQ

Häufig gestellte Fragen
Sind die Produkte zertifiziert?
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Können wir Dropshipping verwenden?
Wann ist ein Artikel wieder vorrätig?
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Highlights

Dieses Produkt auf den Punkt gebracht
  • Über 1,800 im Bereich
  • Konstante Reibungswerte
  • Geringer Phenolharzgehalt
  • Verbrannt und abgeschrägt
  • Zusätzliche Ausstattung
  • Verschleißanzeiger, Bolzen oder Clips
  • ECE-R90 zugelassen
  • EAC-Zulassung

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